Reggio die Calabria

Reggio ist kein besonders schöner Hafen aber ein sicherer Liegeplatz und ein guter Ausgangspunkt für einen Törn durch die Straße von Messina. Von hier aus kann man zu den aeolischen Inseln- Lipari, Salina, Alcudi, Filicudi, Panarea, Vulcana und Stromboli segeln.

Aber auch eine Fahrt durch die Strasse von Messina entlang der sizilianischen Küste verspricht eine wunderschöne Abwechslung. Die Äolischen Inseln, heute als Liparische Inseln bekannt sind haben alle vulkanischen Ursprung, einige der Vulkane sind auch heute noch aktiv.

Es gibt einige schöne Ankerplätze und eine sichere Marina auf Lipari. Wer den 926 m hohen Stromboli besteigen will, muß seine Yacht vor dem kleinen Fischerdorf an der Ostseite der Insel unter Aufsicht vor Anker liegen lassen und vor Sonnenaufgang hinaufsteigen. Er wird mit einem großartigen Naturschauspiel belohnt.

Von den Liparischen Inseln ist es nur eine knappe Tagesetappe nach Milazzo an der nordsizilianischen Küste. Wer noch Zeit hat, kann Siziliens Nordküste nach Westen folgen, den kleinen Fischerhafen Cefalu besuchen und von Palermo über Ustica, die Insel des Äolus, zurücksegeln.

Die Anreise

Mit dem Flugzeug: Von München, Frankfurt / M., Düsseldorf, Amsterdam, Kopenhagen, Wien und Zürich aus über Rom oder Neapel nach Reggio.

Mit dem Auto: Über die Autobahnen Deutschlands, der Schweiz oder Österreich nach Italien.

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SY / CAT

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